Den eigenen Innenraum in einer 3D Visualisierung betreten

Wir alle besitzen ein inneres Bild unserer eigenen Abgrenzung zur Aussenwelt, welches uns jedoch meistens nicht bewusst ist.


Mit Hölzchen können wir dieses unbewusste Bild nach Außen projezieren und dreidimensional sichtbar machen (siehe Abbildungen). Mit Figürchen gehen wir in diese Innenweltprojektion und wir sehen, wie wir „In-der-Welt-stehen“ und wie offen wir gegenüber der Umwelt sind, oder aber auch wie verschlossen.

​Mit dieser räumlichen Darstellung (3-DGV) ist es möglich, alte und jüngere zwischenmenschliche Dynamiken sichtbar zu machen und es können Verhaltensmuster erkennbar und abgeändert werden. So kann eine gesunde Ich-Grenze aufgebaut werden. So wie das alte, unbewusste “In-der-Welt-sein-Bild“ uns viele Jahre geprägt hat, so kann die neue, an die jetzigen Lebensumstände optimierte Darstellung, eine stark positive Wirkung zeigen.

 

Hier ein empfehlenswertes kurzes Filmchen über die 3-dimensionale Grenzvisualisierung mit Ihrem Urheber Dr.med. Klaus Blaser:

20.06.2019 Lucia Czech 3DGV II.jpg
"Ich baute meine Ich-Grenze auf eine seidenzarte grünlich schimmernde Fläche. Es brach zuerst alles, was ich verspielt aufgebaut hatte, zusammen und in mir löste sich eine Welle von unendlich vielen Emotionen. Das war dann also ICH. Ich begegnete bei den Handlungsabläufen des Bauens und Verschiebens von Hölzchen, Steinen und Figuren fast jeder Nuance, die auch im Alltag in Kopf oder Körper oder in der Vergangenheit meine Begleiter waren.
 
Kurze Zeit später konnte ich Urlaub genießen, ich spürte, es ist sehr viel anders geworden."                    T.E.