Alles hat Grenzen - auch WIR Selbst!
Ihren psychisch-seelische Innenraum und dessen Grenze bewusst pflegen und bewohnen
mit MENTALTEM TRAINING zu mehr Ichgrenzbewusstsein

 

www.horizologie.ch

Das Centre For Applied Boundary Studies:

 

Die psychisch-seelische Grenze bestimmt unser Leben. Sie entscheidet über unser tägliches Wohlbefinden. Sie beeinflusst unsere Selbst- und Fremdwahrnehmung, sowie unsere Fähigkeit zur Achtsamkeit. Sie schenkt uns eine innere Geborgenheit.

-Wie können wir mehr Einsicht erhalten in dieses komplexe Zusammenspiel?

-Wie können wir ein Bewusstsein entwickeln für die eigene Grenze und  unser eigenes Grenzverhalten?

-Wie können wir unsere Grenze resp. unsere Grenzfunktionen optimieren und an unsere jetzige Lebenssituation best möglichst anpassen?

-Welchen Einfluss hat unsere jetzige Grenze auf unseren zwischenmenschlichen Austausch, auf die Selbst- und Fremdwahrnehmung, auf unsere Beziehungen und auf unsere Sozialisation?

-Kann eine Grenzumgestaltung zur Änderung von Verhaltensmustern oder sogar zur Heilung von psychischen Störungen beitragen?

Diese Fragen gehen die Forscherinnen und Forscher im "Centre for apllied Boundary Studies" nach. Zudem soll der Schutz vor/und Vermeidung von Grenzverletzungen und unerwünschten Grenzüberschreitungen, sowie Grenzrespektierung und Grenzbildung untersucht und diesbezügliches Wissen weitergegeben werden.

Die selben Fragen beschäftigen auch uns in unserer Zusammenarbeit bzw. gibt es bereits Methoden um diese zu erforschen.

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Jeder Mensch besitzt von Geburt an diese eigene Innenwelt, die all unsere Gefühle, Bilder, Ansichten, Erfahrungen, Aufgaben und Verantwortungen beinhaltet. Um diese Innenwelt existiert eine Grenze, die sich im Laufe der Kindeheit und Jugend erst entwickelt. Die sogenannte "Ich-Grenze", die Umfriedung unseres Innenraums zur Außenwelt.

Wir sind verpflichtet diesen inneren seelischen Raum, dieses Königreich, zu pflegen und zu hüten. Wie einen Garten können wir Blumen zum Blühen bringen oder Pflanzen und Bereiche des Gartens sich selbst überlassen die damit verwildern werden. Die mögliche Folge? In diesem Abschnitt des Gartens werden wir uns weniger wohlfühlen und wahrscheinlich das Betreten dessen vermeiden. In diesem Bild stehen die Blumen und Pflanzen symbolisch für die Elemente in unserem Innenraum.

Bei manchen löst das Wort/das Bild einer "GRENZE" bereits Unbehagen aus weil die Assoziation mit Abgetrenntsein, Alleinsein, Einsamkeit, Unverbundheit und anderes Unangenehmes, auslöst. In der Arbeit mit dem 3-D- Modell der achtsamkeitsbasierten Ichgrenze wird allerdings deutlich, dass genau das GEGENTEIL der Fall ist: erst durch eine intakte Ichgrenze können wir wirklich in Verbindung und in gesunde Beziehung mit unseren Mitmenschen gehen.

Leider ist es uns nicht allen vergönnt eine durchgehende, funktionierende Ich-Grenze entwickelt zu haben. Dies können wir nachholen.

Fühlen Sie sich unsicher und unbehaglich wenn Sie um etwas gebeten werden und eigentlich "Nein" sagen möchten?

Trauen Sie sich nicht die Bitte Ihres Mitmenschen abzulehnen?

Denken sie vielleicht das gehört nicht zum guten Ton?

Haben Sie Schwierigkeiten damit sich zu entspannen und gute Zeit mit sich selbst allein zu verbringen?

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Ist es uns durch fördernde Umstände gelungen eine intakte Grenze zu errichten und wurden uns keine fremden und schweren Gefühle in unsere Innenwelt platziert, werden wir uns frei und sicher in unserer psychisch-seelischen Innenraum fühlen.

Wir werden gut bei uns sein können, uns entspannen, mit unseren Gefühlen und Wünschen verbunden sein und ein gesundes Abgrenzungsvermögen beherrschen.

Wahrscheinlich werden wir auch keine fremden Aufgaben übernehmen wenn wir das nicht wollen und mit einem freundlichen Nein dafür sorgen können.

Dr. Klaus Blaser