Gehirnintegration
Gehirnchemie und Psyche und ihre Auswirkungen auf unseren Energiekörper

 

Wir entwickeln uns und lernen unser Leben lang. Nicht funktionierende Gehirnintegration führt zu psychischen, physischen, emotional-spirituellen Imbalancen und Problemen. Lernen, Denkleistungen aller Art, Kommunikation, Entscheidungsfindung, ja, bewusstes, erfolgreiches Leben ist dann nicht mehr, oder nur sehr eingeschränkt und unter größter Anstrengung möglich.

 

Sind die (meist stressbedingten) Imbalancen aufgelöst, ist es uneingeschränkt möglich, 100% seines Potenzials und seiner Energie sinnvoll zu nützen. Der Kreislauf von Stress und Vermeidung wird erfolgreich durchbrochen und durch einen Erfolgskreislauf ersetzt.

 

Die Gehirnintegrations - Kinesiologie bedient sich des Muskelmonitorens, des Gehirnformatierens (Fingermodi, Akupunkturpunktkombinationen...), der kinesiologischen Grundkenntnisse (Touch for Health,..), wesentlicher Erkenntnisse der traditionellen chinesischen Medizin, des Wissens um die Zelle als Hologramm, bzw. als oszillierenden, elektromagnetischen Schwingungskreises, sowie der neuesten wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse der Gehirnforschung

 

Indikationen:

Sämtliche Beschwerden können neben der herkömmlichen schulmedizinischen Behandlung damit unterstützt werden.

Außerdem unterstützt eine Behandlung in der Biochemie nach einer Aufstellung die Integration der Lösung.

SPANNEND:

 

In der Neurowissenschaft wird davon ausgegangen, dass unser Denken und Fühlen ein kompliziertes und komplexes Zusammenspiel der Gehirnchemie, Billionen von Neuronen und deren Synapsen ist.

Ein großer Teil der Arbeit im Gehirn geschieht auf Basis chemischer Vorgänge. Daher ist das biochemische Gleichgewicht von enormer Wichtigkeit für unsere seelische und psychische Gesundheit.

Der Mensch hat ca. 100 Milliarden Neuronen, jedes Neuron hat im Durchschnitt Verbindungen zu 10.000 anderen Neuronen. Das daraus entstehende Netzwerk hat ca. 100 Billiarden mögliche Verbindungen.

Neuronen können auch über große Entfernungen untereinander kommunizieren. Jedes Neuron kann über die Synapse Informationen von vielen tausend Neuronen empfangen und weitergeben.

Botenstoffe machen die Kommunikation möglich:

Neuronen kommunizieren über elektrochemische Prozesse, dazu werden chemische Substanzen, songenannte Neurotransmitter (=Botenstoffe) benötigt. Neurotransmitter sind kleine Moleküle wie zum Beispiel Dopamin, Seratonin, Melatonin, usw. Wenn zum Beispiel der Dopaminspiegel sehr nieder ist können Depressionen, verschwommenes Denken und Konzentrationsschwäche die Folge sein. Auch Schizophrenie kann mit einem Ungleichgewicht (zuviel Dopamin) in Verbindung gebracht werden.