HPU - Hämopyrollaktamurie

 

Sie leiden unter verschiedenster Symptome, die niemand so richtig zuordnen kann?

Die Beschwerden:
Angefangen von verminderten Muskelaufbau, Krampfanfälle, Gelenkprobleme, Hypermobilität, Magen und Darmbeschwerden, Allergien, Herz und Gefäßleiden, Probleme bei der Menstruation, Schwangerschaft und Entbindung, erhöhte Rate von Fehlgeburten, Blucktzuckerprobleme bis hin zu Blutarmut, Leberbeschwerden, Ermüdung, psychische Beschwerden wie Depressionen, Schizophrenie und Psychosen, Muskelschwäche über Kopfschmerzen/Migräne, Infektionen, Unfruchtbarkeit, Übergewicht, Stress.
HPU ist eine familiär gehäuft auftretende, genetische Stoffwechselstörung. Aber auch Schwermetallbelastungen, Borreliose, HWS TRaumata und seelische Traumas können als Auslöser für diese Störung in Frage kommen.
Diese Störung geht einher mit einer Schwierigkeit der normalen Entgiftungsfunktion des Körpers was zu einem chronischen Mangel an Zink und Vitamin B sowie Mangan führt.
Dieses kann auch durch Sublimierung nicht ergänzt werden bzw. steht dem Körper nicht zur Verfügung.
Auch ist der Zusammenhang zwischen HPU, Borrelien & chronischen Krankheiten bekannt.
So sind chronische Schmerzen, Müdigkeit, neurologische Symptome, MS udn Brustkrebs oft die Folge einer Borrelien- Infektion.
HPU und Borrelien stehen in einem engen Zusammenhang. So sind zumindest bei oberen genannten Beschwerden bzw. Diagnosen immer HPU und Borrelien zu testen! 
Beschwerden von HPU bei Kindern:
blasse Haut, wiederholte Ohrenentzündungen, Erkältungen, Allergien, Heuschnupfen, Hautreaktionen, Hyperreaktivität, Hautprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, Anfälligkeit für Blutergüsse, Blutarmut, Bauchschmerzen, mäßiges Gebiß, Überdehnung der Gelenke, Wachstumsschmerzen, instabiele Handschrift, weiße Flecken auf den Nägeln, Sonnenlichtüberempfindlichkeit, wenige Appetit, süßlicher Mundgeruch, Verstopfung, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten.
DIE GUTE BOTSCHAFT: es gibt eine Therapie mit der sich die Beschwerden nach und nach verbessern. Dies kann jedoch je nach Krankheitsbild einige Monate bis Jahre dauern.