Seminar Ichgrenze und Gefühle

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Für mehr Gelassenheit,

Selbstfürsorge und Mitgefühl

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Was hat die Ichgrenze mit unseren Gefühlen zu tun?
In unserem Innenraum befinden sich neben unseren Erfahrungen, inneren Bildern und Ansichten, Aufgaben und Verantwortung auch all unsere Gefühle. Ohne durchgehende Ichgrenze ist es nicht  möglich zu erkennen welches Gefühl uns selbst gehört und welches eines Mitmenschen oder welches im Außenraum heimatlos herumliegt. Viele Menschen möchten gerade die unangenehmen Gefühle nicht fühlen und exportieren sie somit in den Außenraum. Die Gefühle werden "herrenlos" und richten Chaos an. Und genau das ist was zwischenmenschlich dann abläuft: Chaos.
 
Im Seminar erhältst Du die nötigen theoretischen Impulse und die richtigen praktischen Übungen um sich in Bezug auf Deine Ich-Grenze und Deine Gefühle besser kennen zu lernen.

Vielen von uns sind Gefühle immer noch ein Rätsel.

Wir alle haben unterschiedliche Möglichkeiten gelernt und verinnerlicht, wie wir mit ihnen umgehen. Eine davon ist sie gar nicht wahrzunehmen (vor allem die unangenehmen!). Andere Möglichkeiten sind sie zu verdrängen, nach Außen abzugeben, auf andere zu projezieren oder sie zu ignorieren.

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Ein achtsamer Umgang mit uns selbst bedeutet zu lernen all unsere Gefühle wahrzunehmen, zu achten und ihnen zuzustimmen. Durch Zustimmung darf etwas ganz Unglaubliches geschehen: unangenehme Gefühle werden kleiner, verändern sich. Manchmal ist es nötig sich ein Gefühl mehrmals verändern zu lassen und dabei zu bleiben bis es sich auflöst!

 

Die angenehmen Gefühle hingegen dehen sich aus, verstärken sich. Diese Erfahrung möchte ich sehr gerne mit Dir teilen.

Denn lernen wir nicht all unseren Gefühlen zuzustimmen, kann das auf Dauer sowohl für Dich selbst wie für Deine Mitmenschen sehr UNANGENEHM werden.

Gefühle bleiben so lange bis wir sie bewusst wahrgenommen haben.  Was nicht das gleiche bedeutet wie, dass uns bewusst ist, dass wir z.b. traurig sind. Nein, wir haben das Gefühl der Trauer im Körper zu fühlen. Nur dann kann es sich verändern (was manchmal naturgemäß auch längere Zeit in Anspruch nehmen kann, denken wir nur an ein sehr trauriges, schweres Ereignis wie der Verlust eines geliebten Menschen).

 

 

Gefühle sind wichtige BOTSCHAFTER.  Lernen wir ihnen immer mehr zuzuhören und zu vertrauen, wird unser Leben immer erfüllter, lebendiger und intensiver. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten entspannte Beziehungen.

Anwendungsgebiete:

 

* Anspannung und Stress

* Schwierigkeiten Nein zu sagen

* Diffusen Ängsten

* wenn es Ihnen schwer fällt fremde Gefühle von Ihren eigenen zu unterscheiden

* Wunsch nach einem achtsameren Umgang mit sich selbst und mit anderen

 

 

In diesem Seminar erfährst Du theoretisch und praktisch, was mit unangenehmen Gefühlen geschieht wenn Du sie wirklich fühlst wo sie statt finden: in Deinem Körper.

Sind wir im Wahrnehmen, gibt es keine Beurteilung und Bewertung sondern wir sind im Fühlen dessen was im Moment ist. Dabei ist unsere  Aufmerksamkeit das Vehikel mit dem wir uns mental bewegen: sind wir mit ihr in unserem Körper können wir nicht gleichzeitig in unserem Kopf sein. Das ist das Geheimnis das ich mit Dir (auch praktisch!) teilen werde.

Aufmerksamkeit ist ein Geschenk und Du bestimmst wem oder was Du sie schenken möchtest!

Im Seminar erfährst Du durch spezielle Übungen auch die GRENZE im Moment dessen wie viel NÄHE oder DISTANZ Dir GUT TUT.

Wie viel Distanz brauchst Du und wie viel Raum in Dir zu fühlen wenn Du Dich Dir SELBST, Deiner Gefühlswelt ÖFFNEST.

 

Mit diesem Gewahrsein fühlst Du Dich insgesamt UNABHÄNGIGER, FREIER im AUSDRUCK, voller FREUDE und Gefühle von Verbundenheit.

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