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Wie schön, dass du den Weg hierher gefunden hast - zu mir und den wundervollen Klängen des Orients.

Ich bin Lucia Maria Helene Czech.

Geboren in Salzburg, Anfang Mai 1979.

Aufgewachsen in Radstadt. 

Gelebt in Wien, Salzburg, Bayern, bei Krems, Ebenau, Leipzig, Attersee, Südburgenland.

Ab Ende Juli werde ich auf Reisen gehen und dich auf meiner Wanderschaft online und in Präsenz begleiten. 

Meine Geschichte

Ich weiß, wie es ist, wenn du dir selbst nicht mehr vertraust.

Ich war Mitte zwanzig.

Und mein Leben war zu diesem Zeitpunkt ziemlich weit davon entfernt, so auszusehen, wie ich es mir einmal vorgestellt hatte.

Ich hatte eine verschleppte Psychose.

Panikattacken.

Eine aggressive Parodontitis.

Ich rauchte.

Ich hatte starkes Übergewicht.

Und mein Selbstwert war komplett im Keller.

Aber vielleicht war das Schlimmste gar nicht das alles.

Es war die Angst,

dass andere mich für verrückt halten könnten.

Ich hatte Angst vor dem Stempel.

Angst davor, was passiert, wenn ich in eine Klinik gehe.

Angst davor, mit Medikamenten irgendwann gar nicht mehr zu wissen, wer ich eigentlich bin.

Und gleichzeitig hatte ich dieses ganz tiefe Gefühl:

Da muss es einen anderen Weg für mich geben.

Also begann ich, mich selbst auf einen Weg zu machen.

Ich habe mich aus den Panikattacken befreit.

Ich habe aufgehört zu rauchen.

Ich habe 25 Kilo abgenommen.

Ich habe meine Ernährung komplett verändert.

Ich habe begonnen, Sport zu machen.

Ich habe Musiktherapie studiert.

Ich habe unglaublich viel gelernt.

Über den Körper.

Über die Psyche.

Über Menschen.

Über Musik.

Über Heilung.

Und über mich selbst.

Aber auch damals gab es etwas, das mich immer wieder begleitet hat:

Ich dachte, ich müsste das, was ich lernen wollte, eigentlich schon können.

Ich dachte, andere wären weiter als ich.

Ich dachte, ich müsste schon wissen, wie etwas funktioniert.

Ich dachte, ich müsste bereits die Frau sein, die ich erst noch werden wollte.

Und wenn ich etwas nicht konnte,

habe ich daraus nicht geschlossen:

"Das darf ich noch lernen."

Sondern:

"Mit mir stimmt etwas nicht."

Mein Selbstwert war so klein,

dass ich mich selbst ständig mit anderen verglichen habe.

Ich habe mich im Außen orientiert.

Ich habe andere gefragt, was richtig ist.

Ich habe versucht, Sicherheit zu finden.

Und dabei immer weniger darauf gehört,

was ich eigentlich wahrnehme.

Was ich brauche.

Was sich für mich stimmig anfühlt.

Was ich wirklich will.

Und genau das sollte mich später noch einmal einholen.

Denn irgendwann wurde mir klar:

Ich hatte zwar gelernt, meinen Körper zu verändern.

Ich hatte gelernt, Gewicht zu verlieren.

Mich gesund zu ernähren.

Sport zu machen.

Mit Krisen umzugehen.

Mich weiterzubilden.

Ich hatte gelernt, unglaublich viel zu leisten.

Aber ich hatte noch etwas ganz anderes zu lernen:

Mir selbst zu vertrauen.

Meiner Wahrnehmung.

Meinen Gefühlen.

Meinen Impulsen.

Meiner inneren Wahrheit.

Und vor allem:

Nicht mehr automatisch davon auszugehen,

dass andere besser wissen, was gut für mich ist.

Das wurde zu einem der wichtigsten Wege meines Lebens.

Und ja:

Mein Körper hat mich auf diesem Weg immer wieder begleitet.

Mit Symptomen.

Mit Schmerzen.

Mit Erschöpfung.

Mit Signalen, die ich nicht immer sofort verstanden habe.

Ich habe sehr viel ausprobiert.

Und irgendwann verstanden:

Der Körper ist nur eine Ebene.

Wenn wir uns wirklich verstehen wollen,

müssen wir den ganzen Menschen betrachten.

Körper.

Geist.

Seele.

Emotionen.

Energie.

Schwingung.

Unsere Erfahrungen.

Unsere Beziehungen.

Und die Art, wie wir unser Leben gestalten.

Denn manchmal versuchen wir jahrelang, unseren Körper zu verändern,

während wir gleichzeitig ein Leben führen, das überhaupt nicht zu uns passt.

Wir sagen Ja,

obwohl wir Nein fühlen.

Wir bleiben,

obwohl etwas in uns längst gehen möchte.

Wir funktionieren,

obwohl wir erschöpft sind.

Wir verfolgen Ziele,

weil wir glauben, dass wir sie haben sollten.

Wir orientieren uns an anderen,

weil wir unserer eigenen Wahrnehmung nicht vertrauen.

Und irgendwann wird unser Leben immer kleiner.

Nicht unbedingt auf einmal.

Sondern ganz langsam.

Ein abgesagter Ausflug.

Eine Reise, die wir nicht mehr machen.

Ein Garten, den wir nicht mehr versorgen können.

Ein Treffen mit den Enkeln, das zu anstrengend ist.

Ein Hobby, das wir aufgeben.

Ein Alltag, bei dem wir ständig überlegen: „Schaffe ich das heute überhaupt?“

Ich kenne diese Entwicklung.

Und ich weiß nach meiner eigenen Selbstheilung und mitterlweile 20 Jahren Begleitung von Frauen auch, dass Veränderung möglich ist.

Nicht als gerader Weg.

Nicht als Wunder über Nacht.

Und nicht, weil wir einfach nur positiv denken.

Sondern weil wir beginnen können, uns selbst wieder zuzuhören.

Genau daraus ist meine heutige Arbeit entstanden.

Aus meiner eigenen Geschichte.

Aus über 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Menschen.

Aus meiner Arbeit mit Musik und Klang.

Aus meiner medialen Begabung.

Aus schamanischer Bewusstseinsarbeit.

Aus sufistischem und altorientalischem Wissen.

Aus Ritualen.

Aus Traumaintegration.

Und aus allem, was ich auf meinem eigenen Weg lernen durfte.

Heute verbinde ich diese Erfahrungen miteinander,

um Frauen auf ihrem eigenen Selbstheilungsweg zu begleiten.

Frauen,

die vielleicht schon sehr viel ausprobiert haben.

Frauen,

die vielleicht bereits gehört haben: „Damit müssen Sie wohl leben.“

Frauen,

deren Körper ihr Leben immer kleiner macht.

Und Frauen,

die tief in sich trotzdem noch spüren: Da ist noch mehr für mich.

Vielleicht möchtest du wieder schmerzfrei aufstehen.

Wieder selbstständig deinen Alltag gestalten.

Wieder in deinem Garten arbeiten.

Mit deinen Enkeln spielen.

Reisen.

Dich bewegen.

Oder einfach wieder Freude daran haben, dein eigenes Leben zu leben.

Ich kann dir nicht versprechen,

dass eine bestimmte Methode deine Beschwerden einfach verschwinden lässt.

Aber ich kann dir zeigen, wie ich auf Selbstheilung schaue.

Ganzheitlich.

Mit deinem Körper.

Deinem Geist.

Deiner Seele.

Deinen Emotionen.

Deiner Energie.

Und deiner Schwingung.

Und ich kann dich auf einem Weg begleiten,

auf dem du nicht noch mehr gegen dich selbst arbeiten musst.

Denn das habe ich selbst lange genug getan.

Heute weiß ich: Selbstheilung ist immer möglich.

Und sie darf sogar Freude machen.

Denn am Ende geht es nicht darum,

möglichst gut mit deinen Symptomen zu funktionieren.

Es geht darum,

dein Leben wieder selbst zu gestalten.

Zurück in ein Leben, das wieder deins ist.

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Über mich

Ich glaube, dass Menschen gesunden wenn sie ihr Vertrauen in sich selbst wieder finden. Und dieser Weg führt oft über gelebte Spiritualität.

Ich öffne Räume, in denen sich Menschen selbst wieder begegnen können.

Tiefer und ehrliches als je zuvor. 

Mit Hilfe von Musik, Klängen, der Stimme, Atem, Bewegung, Tanz, Ritual, Natur, Gemeinschaft.

Mit bestimmter Musik werden in uns Räume geöffnet, Bildergalarien, die uns erinnern, wer und wie wir wirklich sind: eine Seele, die hier ist um Freude zu haben. 

Mit einem Körper, der oft gelernt hat, dass er bestimmte Dinge erfüllen muss um dazu zu gehören. 

Wenn wir wieder lernen unserer Seele wirklich zu zu hören, dann kann sich unser Körper entspannen. 

​​

Mein Herzensanliegen ist es, die Menschen an ihr Vertrauen in sich, in ihre Wahr-Nehmung und an ihre Wahrheit zu erinnern. 

 

Was ich den Menschen bringe ist die Erfahrung einer Begegnung auf Augen und Herzhöhe. 

Ich bringe Musik, Spiritualität, Mitgefühl, Bewusstsein und eine große Offenheit neben einem riesen großen Werkzeugkoffer voller wundervoller Instrumente.

Mein Aufbruch in ein nomadisches Leben, so weit das in unseren Breitengraden möglich ist, ist Ausdruck von etwas, das ich seit Jahren ersehne:

Dem Mut, meinem eigenen Ruf zu folgen. Ohne Angst, was andere darüber denken könnten.

Den Mut über meinen eigenen Schatten zu springen und die Freiheit zu wählen.

Freiheit, was es für mich bedeutet frei zu sein. 

Gerade dann, wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist.

Ich sehne mich nach einem Weg, auf dem sich ein Schritt nach dem anderen entfalten darf. 

Ich glaube:

Die kraftvollen Anteile in uns kehren zurück, wenn wir ehrlich sind, vor allem uns selbst gegenüber. 

So bald wir den Mut haben - und das immer wieder und wieder - loszulassen von Vertrautem. Von Liebgewonnenen. Und uns öffnen für das Unbekannte. 

Und vielleicht hat dich genau deshalb dein Weg hierher geführt.

Um dich mit dem Unbekannten in dir zu verbinden. Für eine Vision deiner selbst, an die du noch nie gewagt hast zu denken. 

Ganz gleich wonach du dich sehnst: du bist willkommen mit deinen Herzenswünschen bei mir! 

Es lohnt sich!

Herzlich,

Lucia

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Mein Weg

Meine Arbeit wurde geprägt durch viele Jahre der Beschäftigung mit:

  • Körperwahrnehmung und Achtsamkeit

  • Trancearbeit, Trance und innere Reisen

  • Schamanismus aus verschiedenen Traditionen

  • Trauma und Selbstregulation

  • Musik, Rhythmus und Bewusstseinsarbeit

  • Systemische und schamanische Aufstellungsarbeit 

  • Ahnenwissen, Symbolarbeit und Ritual

  • Die individuelle Botschaften der Träume der Nacht entschlüsseln

Aus- und Weiterbildungen (Auswahl)

  • Altorientalische Musiktherapie

  • Teacher für Achtsamkeitsbasiertes Ichgrenzbewusstsein

  • Teacher für Rituelle Trancehaltungen und Trancetanz im therapeutischen Kontext

  • Traumarbeit Basis nach Ortrud Grön

  • Traumarbeit im schamanischen Kontext

  • Ausbildung zum Begleiter in deine tiefe Imagination (PPTP)

  • Psychoenergetische Kinesiologie

  • Schamanische Ausbildungen und Fortbildungen aus verschiedenen Traditionen

  • Kintau Khan

  • Ruten- und Runenarbeit

  • Systemische Familienaufstellungen mit schamanischer Integrationsarbeit

  • Märchenaufstellungen

  • Fortbildungen im Bereich Trauma und Musiktherapie

Stille & Harfe 26. November 2022 10-17Uhr(48).png
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