
Mein Schlüssel zu
deiner Selbstheilung ist
TRANCE
Selbstheilung bei chronischen Schmerzen & Beschwerden – für Frauen, die schon alles probiert haben und "austherapiert" sind.
Mit medialem Klang, Schamanismus, inneren Reisen & Ritualen – und einem ganzheitlichen Blick auf dich als Mensch.
Ein Selbstheilungsweg, der möglich ist
und Freude machen darf:
Mit TRANCE.
Trance & Selbstheilung
Warum veränderte Bewusstseinszustände ein Schlüssel zu tiefer Veränderung sein können.
Trance ist mein wichtigstes Werkzeug für Selbstheilung.
Und das hat viele wesentliche Gründe.
Es ist nicht etwas, weil Trance etwas Außergewöhnliches oder Übernatürliches wäre.
Trance ist der 3. von drei Bewusstseinszuständen des Menschen, die LEBENSNOTWENDIG sind. Es gibt ein Grundbedürfnis in uns Menschen nach Tranceerfahrung.
Die 3 Bewusstseinszustände sind:
1. Wachsein
2. Schlafen & Träumen
3. Trance
Trance schenkt uns einen Zugang zu inneren und äußeren Räumen, die wir mit unserem Wachbewusstsein nicht erreichen können.
Trance ist so wichtig, weil sie uns mit dem "Großen Ganzen" (der Quelle, Gott) verbinden kann. Wir Menschen wissen seit jeher, wie wir unseren Bewusstseinszustand verändern können, um Zugang zu etwas zu bekommen, das im alltäglichen Denken verborgen bleibt.
WIE gehen wir in die Trance?
Durch Klang, Musik, Rhythmus, Bewegung, Atem, tiefe integrative Imagination, spezielle Körperhaltungen, schamanische Reisen innerhalb bewusst geführter Rituale.
All das kann uns in einen anderen Bewusstseinszustand führen.
In die Trance.
Und genau dort beginnt für mich ein wesentlicher Teil von Selbstheilung.
Denn in der Trance werden Selbstheilungskräfte erst aktiviert...
Warum noch?
Unser Körper weiß mehr, als unser Verstand!
Wir können mit unserem bewussten Denken sehr viel verstehen.
Wir können analyiseren, reflektieren, Zusammenhänge erkennen und uns Wissen aneignen.
Und trotzdem wissen wir manchmal ganz genau:
Ich weiß eigentlich, was mir nicht gutut - und tue es trotzdem.
Ich weiß, dass ich eine Grenze brauche - und kann sie trotzem nicht setzen.
Ich weiß, dass ich loslassen möchte und mein Körper hält weiter fest.
Ich weiß, dass ich etwas verändern müsste - aber ich komme nciht wirklich an die Stelle in mir heran, an der die Veränderung entstehen könnte.
Das alles liegt nicht daran, dass wir zu wenig verstanden haben.
Vieles lässt sich nicht allein über den Verstand verändern.
Denn unsere Erfahrungen sind nicht in unseren Gedanken gespeichert.
Sie prägen unser Nervensystem, unsere Körperwahrnehmung, unser Schmerzgedächtnis, unsere Emotionen, unsere inneren Bilder, unsere automatischen Reaktionen und unsere Beziehung zu uns selbst.
Und genau hier wurde TRANCE für mich zum größten inneren Lehrmeister:
Niemand im außen, weiß so gut wie ich, was ich in Wirklichkeit brauche... für mein Leben. Für meine Berufung. Für meine Kreativität. Und ja, auch um zu heilen.
Aber und ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der ich früh gelernt hab mich anzupassen.
Ich hab gelernt, was und wie ich zu denken habe anstatt auf meine Wahrnehmung und meine innere Weisheit zu vertrauen. Diese Weisheit bringen wir alle mit!
Alles Wissen ist in uns bzw um uns.
Und mit der Trance können wir uns mit diesem Wissen (wieder) verbinden.
Trance verändert die At, wie wir wahrnehmen
Im Alltag funktioniert unser Bewusstsein vor allem über Bewertung, Kontrolle, Planung und Analyse.
In Trance verändert sich der Fokus.
Der innere Lärm wird leiser (das muss man üben)
Die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen.
Körperempfindungen werden deutlicher.
Bilder können auftauchen.
Erinnerungen können sich zeigen.
Emotionen bekommen Raum.
Die Intuition wird spürbarer.
Und dass alles ohne Drama!
Und manchmal entsteht plötzlich eine Erkenntnis, die wir uns vorher hundertmal hätten "denken" können aber erst jetzt wirklich ERFAHREN.
Trance schafft damit einen Zugang zu Ebenen unserer Erfahrung, die im normalen Alltagsbewusstsein überlagert sind - aus gutem Grund!

Trance ist kein Weg weg von dir.
Sie ist ein Weg tiefer zu dir.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Es geht nicht darum, den Verstand auszuschalten oder die Kontrolle abzugeben.
Es geht darum, deine Wahrnehmung zu erweitern.
Dich wieder mit deinem Körper zu verbinden.
Zu hören, was in dir längst da ist.
Zu erleben, welche inneren Muster dich führen.
Und manchmal auch Antworten zu finden, die nicht aus deinem Denken kommen.
Deshalb ist Trance für mich ein Schlüssel zur Selbstheilung.
Denn Selbstheilung bedeutet für mich nicht, den Körper mit Gewalt dazu zu bringen, „wieder zu funktionieren“.
Selbstheilung beginnt dort, wo wir anfangen, wieder mit uns selbst in Beziehung zu sein.
Mit unserem Körper.
Mit unseren Gefühlen.
Mit unserer Lebensenergie.
Mit unserer inneren Wahrheit.
Mit dem, was wir verdrängt, übergangen oder vielleicht sogar vergessen haben.
Und dafür brauchen wir definitiv einen anderen Bewusstseinszustand als den, in dem unser Problem entstanden ist.

Die vielen Gesichter der Trance
Trance hat für mich deshalb nicht nur eine Form.
Sie kann entstehen, wenn eine Trommel einen gleichmäßigen Rhythmus vorgibt.
Wenn Musik dich so tief berührt, dass du Raum und Zeit vergisst.
Wenn deine eigene Stimme dich in eine andere Wahrnehmung führt.
Wenn Bewegung zu einem inneren Dialog wird.
Wenn du in einem Ritual aus dem gewohnten Alltag heraustrittst.
Wenn du dich auf eine schamanische Reise begibst.
Wenn Bilder und innere Landschaften auftauchen.
Wenn du in der Natur so präsent wirst, dass dein gewohntes Denken für einen Moment in den Hintergrund tritt.
Oder wenn du mit einer klaren Absicht ganz tief nach innen lauschst.
Trance ist kein einzelnes Verfahren.
Sie ist ein Bewusstseinszustand, der durch ganz unterschiedliche Wege entstehen kann.
Und genau deshalb ist sie so vielseitig.
Klang ist dabei eine meiner ältesten Türen
Seit es Menschen gibt, gibt es Klang.
Wir singen.
Wir trommeln.
Wir tanzen.
Wir sprechen.
Wir erzeugen Rhythmus.
Wir hören Musik.
Und in nahezu allen Kulturen finden sich Formen, in denen Musik, Rhythmus, Ritual und veränderte Bewusstseinszustände miteinander verbunden sind.
Für mich ist Klang deshalb nicht einfach Unterhaltung.
Klang kann ein Übergang sein.
Von außen nach innen.
Vom Denken zum Spüren.
Vom Festhalten zum Loslassen.
Vom Gewohnten ins Unbekannte.
Und manchmal genau dorthin, wo etwas in uns wieder in Bewegung kommen möchte.
Selbstheilung braucht neue Erfahrungen – nicht nur Wissen
Du kannst hundert Bücher über Selbstheilung lesen.
Du kannst wissen, was Stress mit deinem Körper macht.
Du kannst wissen, wie wichtig Grenzen sind.
Du kannst wissen, dass du dich selbst annehmen solltest.
Du kannst wissen, dass alte Erfahrungen dich noch heute beeinflussen.
Du kannst alles über Nervensystem, Trauma und Stressfolgen wissen.
Aber Wissen allein verändert nicht deine Erfahrung.
Es braucht diese gehaltenen und sicheren Räume, in denen du etwas nicht nur verstehst, sondern erlebst.
Eine neue Körperempfindung.
Ein inneres Bild.
Eine Emotion, die endlich Raum bekommt.
Eine überraschende Erkenntnis.
Ein Gefühl von Sicherheit.
Eine neue Verbindung zu dir selbst.
Ein Moment, in dem dein Körper etwas anderes erfährt als bisher.
Das ist der Raum, den ich mit Trance öffne.
Nicht um dir eine Wahrheit vorzugeben.
Sondern um dir zu ermöglichen, deine eigene Wahrnehmung wieder ernst zu nehmen. Daraus kann deine innere Weisheit erwachsen, verbunden mit der Weisheit des Großen Ganzen. Der Quelle.
Trance ist der rote Faden meiner Arbeit
Ob ich mit Musik arbeite, mit Stimme, Rhythmus, Ritual, schamanischen Methoden, Imagination oder medialer Wahrnehmung:
Der rote Faden ist immer die Trance.
Denn ich glaube nicht, dass wir noch mehr Informationen darüber brauchen, wie wir „richtig“ leben sollen.
Wir brauchen vielmehr Räume, in denen wir wieder erfahren können, was für uns wahr ist.
Räume, in denen der Körper sprechen darf.
Räume, in denen die Seele Bilder findet.
Räume, in denen wir unsere eigene innere Führung wieder wahrnehmen.
Räume, in denen Veränderung nicht nur gedacht, sondern verkörpert werden kann.
Trance ist für mich genau so ein Raum.
Und vielleicht kennst du ihn längst.
Wenn du beim Musikhören alles um dich herum vergisst.
Wenn du beim Tanzen plötzlich ganz bei dir bist.
Wenn du in der Natur Zeit und Raum verlierst.
Wenn du meditierst.
Wenn du kreativ arbeitest.
Wenn du vollkommen in einer Tätigkeit aufgehst.
Wenn du einen Moment hast, in dem du einfach weißt, ohne zu wissen, woher dieses Wissen kommt.
Das sind Türen.
Ich zeige dir, wie du durch diese Türen bewusst gehen kannst.
Nicht weg von deinem Leben.
Sondern tiefer hinein.
Und Antworten erhältst.
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