Inner Garden: 9 Wochen 1:1
Bei dir bleiben, während du wirklich
für andere da bist.
Für Therapeutinnen und Frauen, die mit Menschen arbeiten.
Vertiefe die Beziehung zu dir selbst und lerne, deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen.
Für mehr Klarheit und Leichtigkeit in deinen Beziehungen – mit dir selbst, privat und in der Begleitung deiner Klientinnen.
Auch bei schweren Themen.

Du nimmst mehr wahr, als du aussprichst.
Du spürst, dass bei deiner Klientin etwas in Bewegung ist. Vielleicht nimmst du etwas wahr, das sie selbst noch gar nicht in Worte fassen kann.
Und trotzdem zögerst du, deiner Wahrnehmung zu vertrauen.
Ist das wirklich so? Oder bilde ich mir das nur ein?
Wenn es schwierig wird, beginnt dein Kopf nach Antworten zu suchen.
Was braucht sie jetzt? Welche Intervention wäre die richtige?
Du möchtest wirklich helfen. Und manchmal fühlst du dich so sehr für dein Gegenüber verantwortlich, dass du kaum noch bemerkst, wo deine eigene Grenze ist.
Du nimmst ihre Geschichten mit nach Hause. Denkst über die Stunde nach. Fragst dich, ob du etwas übersehen hast oder anders hättest reagieren sollen.
Vielleicht steht die nächste Supervision oder Teamsupervision an. Und statt dich auf den Austausch zu freuen, beschäftigt dich die Frage, was die anderen über deine Arbeit denken werden.
Weiß ich genug? Bin ich wirklich gut genug?
Und obwohl du viel Wissen, Erfahrung und Einfühlungsvermögen mitbringst und deine Arbeit vielleicht sogar sehr gut läuft, gehst du nach einem vollen Tag erschöpft nach Hause.
Dabei war es doch gerade die Begegnung mit Menschen, die dich ursprünglich so sehr an deiner Arbeit begeistert hat.
Was dir in diesen Momenten fehlt, liegt nicht unbedingt im Wissen.
Du bringst bereits so viel mit.
Dein Wissen. Deine Erfahrung. Dein Einfühlungsvermögen.
Und natürlich kann es sinnvoll sein, noch mehr zu lernen und sich weiterzubilden.
Aber wenn du im Kontakt mit einem Menschen den Zugang zu deinem eigenen Empfinden verlierst, brauchst du nicht unbedingt noch mehr Wissen.
Sondern die Verbindung zu dir selbst.
Zu dem, was du wahrnimmst.
Zu dem, was du spürst.
Und zu der Fähigkeit, zu unterscheiden:
Was gehört zu mir – und was gehört zu meinem Gegenüber?
Wenn du lernst, mit deiner Aufmerksamkeit immer wieder zu dir zurückzukehren, kannst du deinem Gegenüber nahe sein, ohne dich selbst darin zu verlieren.
Bei dir bleiben, während du wirklich für andere da bist.
Und genau das lässt sich lernen.
WAS SICH VERÄNDERT
Du bist ganz da. Und bleibst bei dir.
01
Deine Wahrnehmung wird dein Werkzeug.
Du nimmst wahr, was in dir geschieht, während du einem anderen Menschen zuhörst.
Du lernst, deinen Wahrnehmungen wieder mehr zu vertrauen, statt sie ständig zu hinterfragen oder nach der richtigen Antwort zu suchen.
Dein Wissen und deine Erfahrung bleiben dir dabei erhalten. Und gleichzeitig bekommt auch das, was du im gegenwärtigen Moment spürst, seinen Platz.
02
Du bleibst in Verbindung mit dir selbst.
Du bemerkst immer klarer, was zu dir gehört und was zu deinem Gegenüber.
Du kannst mitfühlen, ohne die Gefühle, Probleme oder Verantwortung anderer Menschen zu übernehmen.
Das verändert nicht nur deine therapeutische Begleitung, sondern auch deine privaten Beziehungen.
Du kannst anderen nahe sein, ohne dich selbst dabei zu verlieren.
03
Du musst nichts beweisen.
Du musst nicht alles wissen, erklären oder in jedem Moment die richtige Intervention finden.
Du lernst, dem zu vertrauen, was du wahrnimmst, und gleichzeitig anzuerkennen, dass du nicht für alles verantwortlich bist, was bei deinem Gegenüber geschieht.
So kann der Druck nachlassen, immer alles richtig machen zu müssen.
Du kannst ganz da sein, mit deinem Wissen, deiner Erfahrung und deinem Einfühlungsvermögen – ohne perfekt sein zu müssen.
Beziehung wird zur Kraftquelle.
Wenn du bei dir bleiben kannst, während du wirklich für andere da bist, verändert sich auch die Qualität deiner Beziehungen.
Du kannst deinem Gegenüber nahe sein, ohne dich selbst darin zu verlieren.
Aus dieser Verbindung zu dir selbst heraus kannst du einen Raum des Vertrauens anbieten, der dein Gegenüber einlädt, ebenfalls mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Und genau damit schaffst du eine wichtige Voraussetzung für jene besonderen Momente, in denen wirkliche Begegnung und Resonanz möglich werden.
Resonanz lässt sich nicht herstellen. Aber wir können die Bedingungen dafür bewusst unterstützen.
Manchmal entstehen dann diese Gänsehautmomente, in denen etwas mitschwingt, etwas in Bewegung kommt und die Begegnung auch dir etwas zurückgibt.
Du bist nicht mehr nur diejenige, die gibt. Du darfst selbst erfahren, wie nährend eine Begegnung sein kann.
So kann Beziehung zu einer Kraftquelle werden, statt Kraft zu kosten.
NEUN WOCHEN FÜR DICH.
Bei dir bleiben, während du wirklich für andere da bist. Das ist erlernbar.
In meiner 9-Wochen-1:1-Begleitung bekommst du Raum, die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen, deine eigene Wahrnehmung zu verfeinern und ihr wieder mehr zu vertrauen.
Du lernst, deine Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und immer klarer zu unterscheiden, was zu dir gehört und was zu deinem Gegenüber.
Nicht nur in deiner Arbeit mit Klientinnen.
Auch in deinen persönlichen Beziehungen und in den Momenten, in denen es dir bisher schwerfällt, bei dir zu bleiben.
Je klarer du mit dir selbst in Kontakt bist, desto mehr kannst du auch deinem Gegenüber begegnen, ohne dich dabei zu verlieren.
Erleben wirst du es, während du es lernst.
So begleite ich dich durch die neun Wochen
· 1:1 · online · ein Termin pro Woche
In unseren wöchentlichen Terminen arbeiten wir mit dem achtsamkeitsbasierten Ichgrenzbewusstsein.
Du lernst das Modell an dir selbst kennen und erfährst unmittelbar, wie sich deine Wahrnehmung und die Beziehung zu dir selbst verändern können.
Im Mittelpunkt stehen dein persönliches Erleben, deine Fragen und die Themen, die dich gerade beschäftigen.
Was gerade dran ist, zeigt sich in unserer gemeinsamen Arbeit. Es gibt keinen starren Ablauf, den wir abspulen.
· Neun Tore · Videos, Übungen & Reflexion
In deiner persönlichen Telegram-Gruppe findest du zu jedem der neun Tore Videos mit den theoretischen Grundlagen sowie Audioübungen, geführte Visualisierungen und Reflexionsfragen.
Im Laufe unserer neun Wochen gehst du Schritt für Schritt durch alle neun Tore und erfährst das achtsamkeitsbasierte Ichgrenzbewusstsein an dir selbst.
In unseren persönlichen 1:1-Terminen haben wir Raum für das, was dich gerade beschäftigt – in deiner Arbeit mit Klientinnen ebenso wie in deinen persönlichen Beziehungen.
So verbindest du das, was du lernst, mit dem, was du selbst erlebst.
· Begleitung zwischen den Terminen
Auch zwischen unseren wöchentlichen 1:1-Terminen bin ich für dich da.
Wenn Fragen auftauchen oder dich etwas beschäftigt, kannst du dich über WhatsApp oder Telegram an mich wenden.
So hast du auch im Alltag die Möglichkeit, das, was du in unserer gemeinsamen Arbeit erfährst, zu vertiefen und zu integrieren.
01
02
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WAS DU ERWARTEN DARFST
Ich bleibe da, egal was kommt.
Ich nehme dich wahr, ohne zu bewerten.
Du darfst mit allem da sein, was dich gerade beschäftigt. Auch mit dem, was du vielleicht noch nie ausgesprochen hast oder dir selbst unheimlich ist.
Ich bin mit ganzem Herzen da – mit meiner Präsenz, meiner Erfahrung und meinem Wissen.
Du musst nicht wissen, woran wir arbeiten sollen.
Erzähl mir, was gerade los ist. Oft zeigt sich bereits im Erzählen, worum es eigentlich geht.
Deine eigene Wahrnehmung und Intuition haben ihren Platz. Und wenn du nicht weiterweißt, bringe ich meine ein.
Gedrängt wirst du zu nichts.
Du entscheidest, was du anschauen möchtest und wofür du bereit bist. Was auftaucht, darf da sein und bekommt Raum.
Ich begleite dich liebevoll und ehrlich, manchmal auch sehr direkt.
Und gelacht wird übrigens auch. Ernst und Freude dürfen nebeneinander Platz haben.
Was Frauen aus unserer gemeinsamen Arbeit mitgenommen haben.
Toshi · Ergotherapeutin
„Ich spüre klarer, wann ich ein Nein habe und kann mir das selbst besser erlauben. Das erleichtert mein Dasein unglaublich. Ich erlebe mich stabiler mit mir selbst verbunden, besser abgegrenzt und damit auch klarer in meinen Kontakten.“
Anonym, Therapeutin
„Dank dem Training bei Lucia bin ich weniger verletzlich und interpretiere weniger in das Verhalten anderer. Mein Selbstbewusstsein ist gestiegen und ich versuche nicht mehr anderen alles recht zu machen sondern es für mich selbst gut zu machen. Die Akzeptanz für meine Abgrenzung ist auf anderer Seite deutlich gewachsen."
Bea, Schmerztherapeutin, Deutschland
„Ich bin langsamer geworden und drücke mich glas klar aus - so, dass keine Zweifel mehr da sind, auch bei meinem Gegenüber nicht mehr. Ich brauche auch nichts mehr zu wiederholen. Ich empfinde eine andere Autorität dahinter, die mich selbst verblüfft! Klarheit bekommen, das ist genial. Mein Selbstbewusstsein ist durch diese Erfahrungen stark gestiegen.“