DIE INNENWELT - DEIN INNERER GARTEN

Wir alle besitzen eine psychisch/emotionale/seelische Innenwelt.

In der Begegnung von zwei Menschen gibt es davon ausgehend 2 unterschiedliche Innenwelten und die Welt zwischen diesen Welten: die Außenwelt.

Im Kontakt miteinander tauschen wir Elemente aus unserer Innenwelt aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Elemente sind: all unsere inneren Bilder, Erfahrungen, Gefühle (angenehme und schmerzhafte), Ansichten, Aufgaben, Verantwortung. 

Diese Elemente können getauscht werden, unbewusst/unfreiwillig platziert werden oder delegiert werden.

Zwischen diesen Welten muss es eine Abgrenzung geben, die uns zeigt, wo unsere eigene Innenwelt aufhört und eine andere Welt beginnt. Nur so können wir klar erkennen, was zu uns gehört und was nicht.

Diese Klarheit nennen wir hier "Ichgrenzbewusstsein".

Das Bewusstsein darüber, dass ich Gefühle habe, Aufgaben, Ansichten, Erfahrungen, Verantwortung und innere Bilder, die nur mir gehören und ein achtsamer Umgang damit unterstützt uns in unserer Selbstfürsorge. Mit einem Ichgrenzbewusstsein wissen wir, was zu uns gehört und bemerken, wenn jemand versucht uns etwas "aufzudrücken", was wir nicht möchten. Wir können uns bestimmt wehren mit einem freundlichen Nein. Dies schafft Klarheit und schützt uns vor Überforderung und Stress.

 

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Findest Du Dich darin wieder?

Erwartungen anderer haben meist mehr Gewicht als meine eigenen Wünsche.

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